Regelmäßige Entspannung verbannt Stress


Ohne ausreichend Entspannung kann der alltägliche Stress zur Bedrohung werden. Mit der Zeit fühlt man sich machtlos und fremdbestimmt. Auf Dauer reagieren die Betroffenen immer anfälliger auf diese Belastung. Die Immunabwehr schwächelt, das Herz-Kreislauf-System gerät aus dem Takt und andere Burn Out Symptome tauchen auf. Für die Stressbewältigung spielt die Entspannung eine entscheidende Rolle. Mit geeigneten Entspannungstechniken lassen sich die stressigen Phasen besser überstehen. Sie helfen dabei, aktiv gegen Unruhe und sogar gegen körperliche Beschwerden vorzugehen. Gute Methoden für Entspannung sind Yoga, autogenes Training und Tai-Chi. Hier werden nicht nur die Muskeln gelockert und entspannt, sondern auch der Geist kommt zur Ruhe. Wer sich mit den möglichen Verfahren befasst, wird feststellen, wie wichtig der ganzheitliche Ansatz für die erfolgreiche Entspannung ist. Man erholt sich nicht nur körperlich, sondern findet auch ins seelische Gleichgewicht zurück. Diese innere Ruhe ist das Hauptziel bei der entstressenden Pause.

Zeit zum Entspannen
EntspannungWer viel in Hektik ist und einen Termin nach dem anderen wahrnehmen muss, der findet nicht die nötige Zeit und Ruhe, um sich auf die Entspannung zu konzentrieren. Doch man sollte sich bewusst machen, dass diese Pausen unentbehrlich sind. Niemand kann rund um die Uhr funktionieren. Möglicherweise hilft es schon, bestimmte Zeiten für die Entspannung in den Terminkalender einzutragen. Damit erinnern sich die gestressten Personen an ihr Vorhaben, aktiv etwas gegen Stresssituationen zu tun.

Wenn man sich erst an die Entspannungspausen gewöhnt hat, wirkt sich das positiv auf das innere Befinden aus und fördert zugleich die Achtsamkeit. Die Hektik für einen Moment aussperren, Ruhe und Entspannung finden, wenigstens für ein paar Minuten: Damit tut man sich selbst etwas Gutes und ist im Anschluss wieder frischer. Selbst die erfolgreichsten Manager brauchen einen Ausgleich, der sie entspannt, sonst droht bald der körperliche Zusammenbruch. Nur ein gesunder Ausgleich aus Arbeit und Pausen sorgt dafür, dass wir dauerhaft ein gewisses Level an Gesundheit erhalten können. Deshalb sollte jeder von uns, sich die Zeit nehmen. Egal wie schwierig es auch ist, weil immerhin macht man es für sich selbst und niemand anderen.

Kurze Übungen zur Entspannung
An manchen Tagen jagt wirklich ein Termin den nächsten, sodass kaum Zeit zum Luftholen bleibt. In dieser Formulierung steckt der Hinweis, dass man dringend eine Atempause braucht. Das Luft-Anhalten ist bereits die erste kleine Entspannungsübung, die sich auch in Stressphasen durchführen lässt: Für 15 Sekunden atmet man langsam einmal ein, in den nächsten 15 Sekunden hält man den Atem an und lässt sie erst in weiteren 15 Sekunden langsam wieder heraus. Diese Übung führt man drei oder vier Mal durch. Dadurch beruhigt sich der Atem und sorgt für eine angenehme Entspannung. Die zweite Übung beginnt im Sitzen auf einem Stuhl, die Füße stehen auf dem Boden und die Hände liegen entspannt mit nach oben gerichteten Handflächen auf den Oberschenkeln. Nun sagt man sich innerlich immer wieder: "Lass los", und konzentriert sich dabei auf die eigene Atmung. Nach etwa 90 Sekunden ist die gewünschte Entspannung da. Wenn man schlaflos im Bett liegt, bietet sich das Einschlaf-Yoga an. Auf dem Rücken liegend, legt man die Hände an den Hinterkopf und streicht mit ihnen am Nacken und Hals entlang nach unten. Danach liegen die Arme seitlich vom Körper, mit nach oben gerichteten Handflächen. Dabei sind die Beine ausgestreckt und die Füße leicht auswärts gerichtet. Mit geschlossenen Augen konzentriert man sich auf die einzelnen Körperteile und entspannt diese dabei. Die Gedanken lässt man vorüber ziehen und konzentriert sich stattdessen auf die Atmung. Dabei stellt man sich zehn Treppenstufen vor, die man langsam nach unten geht. Bei jeder Stufe wächst die Entspannung, bis man schließlich eingeschlafen ist.

Warum Stressbewältigung so wichtig ist
Die Entspannungsmaßnahmen zielen darauf ab, den Stress besser zu bewältigen. Mit der allgegenwärtigen Hektik und den vielen Ängsten sind die Menschen großen Belastungen ausgesetzt. Darauf folgen psychologische und auch körperliche Reaktionen, die sich schwer vorhersagen lassen, denn jeder Mensch hat eine andere Stressschwelle. Lärm wird von einigen als sehr störend empfunden, während andere keine Probleme damit haben. Einige fühlen sich wohl, wenn sie viel um die Ohren haben, andere leiden unter Versagensängsten. Für die durch Stress ausgelösten Erkrankungen sowie für die Entspannungsübungen gibt es ebenso wenig eine pauschale Lösung wie für das Stressempfinden. Bevor die Entspannung beginnt, muss man daher die Belastungssituationen nachvollziehen und in sich selbst hineinhören. Manchmal sendet der Körper bestimmte Signale aus, die es zu verstehen gilt. Je nachdem, wie weit der Stress schon fortgeschritten ist, lässt er sich auf eigene Faust bewältigen oder man braucht professionelle Hilfe. Bei einem Stressmanagement erfahren die Betroffenen, welche Auslöser zu bekämpfen sind und wie sie ihre eigene Zone der Entspannung schaffen. Ob man sich ständig überfordert fühlt oder ob es sich lediglich um eine vorübergehende Phase handelt, für die verschiedenen Situationen gibt es diverse Methoden der Entspannung.

Mit Entspannung gegen Stressbeschwerden
Häufig beginnt der Kampf gegen den Stress mit der Behandlung von Symptomen. Verspannungen werden durch Massagen oder Physiotherapie bewältigt und bei psychosomatischen Problemen nehmen die Patienten homöopathische Mittel ein. Eine solche Therapie funktioniert besonders gut, wenn sie von Entspannungsmaßnahmen begleitet wird. Hier wird die Bedeutung der Ganzheitlichkeit sichtbar. Entspannung bedeutet, die innere Gelassenheit wiederzufinden. Körper, Geist und Seele finden in ihre Balance zurück. Dafür müssen sich die Betroffenen kleine Freiräume schaffen, um die Entspannungsübungen in den Alltag einbauen zu können. Wer regelmäßig autogenes Training, Yoga oder ähnliche meditative Methoden durchführt, der entdeckt seine Lebensfreude neu. Mehr Leistungsfähigkeit und Energie bringen die gestressten Leute wieder nach vorne, und zwar ohne zu verkrampfen.

Gute Erfolge durch gezielte Entspannung und Homöopathie
Meditation und Achtsamkeit sind nur zwei Möglichkeiten, sich zu entspannen. Auch Massagen und Klangtherapien fördern die Entspannung. Die Weltgesundheitsorganisation hat festgestellt, wie gefährlich Stress ist und dass die Menschen deutlich mehr Ruhe im Alltag benötigen. Zur Bewältigung von akuten Stresssituationen und lang anhaltenden Stressphasen ist Entspannung unverzichtbar. Zudem gibt es inzwischen auch homöopathische Hilfe aus der Natur. Die Kombination aus Entspannungstechniken und natürlichen Produkten unterstützt die Menschen wirkungsvoll dabei, den Stresspegel zu senken. In der Folge fühlt man sich nicht so schnell erschöpft und ist insgesamt viel ausgeglichener. Die bewusste Wahrnehmung der eigenen Prioritäten spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Mit diesen Prioritäten ist jedoch keine To-do-Liste gemeint, sondern das Erkennen der wesentlichen Dinge im Leben. Entspannung funktioniert am besten, wenn man mit sich im Reinen ist und sich nicht vom Stress überrumpeln lässt. Die homöopathischen Wirkstoffe sind dabei eine gute Unterstützung, doch die Energie kommt hauptsächlich aus dem eigenen Bewusstsein.


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