Stress ist evolutionsgeschichtlich gesehen sehr nützlich. In einer Stresssituation aktiviert er die Sinne und steigert Blutdruck, Leistungsfähigkeit und Aufmerksamkeit. Es werden Energiereserven freigesetzt und gleichzeitig erhöht sich die Schmerztoleranz, zumindest für eine kurze Phase. Mit dieser Veränderung des körperlichen Zustands war es den Menschen in der Frühzeit möglich, innerhalb von Sekunden zu kämpfen oder zu fliehen. Das hängt mit den Hormonen Adrenalin und Kortisol zusammen, die bei Stress ausgeschüttet werden. Diese körpereigenen Hormone signalisieren eine gewisse Alarmbereitschaft und machen den Körper belastungsfähig. Was ist Stress in der heutigen Zeit? In eine lebensbedrohliche Situation kommt man kaum noch, trotzdem sprechen alle von Alltags- und Arbeitsstress. Der moderne Lebensstil hat tatsächlich einen ansteigenden Stresspegel zur Folge. Die Stressauslöser haben sich gegenüber den früheren Zeiten allerdings verändert. Auf die Frage "Was ist Stress" erhält man von jedem eine andere Antwort. Häufig ist es der Arbeits- und Leistungsdruck, der den Stress auslöst, in anderen Fällen sind es finanzielle Sorgen, Zukunftsängste oder familiäre Schwierigkeiten. Als allgemeingültige Aussage kann man festlegen, dass Stress der Auslöser von Sorgen, Ängsten und Frustration ist.…

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Überall lauern die Stressauslöser, sei es in der Schule, bei der Arbeit und sogar in der knapp geplanten Freizeit. Um sich dagegen zu wappnen, ist eine konsequente Stressbewältigung nötig. Mit verschiedenen Methoden lässt sich der Stress abbauen, sodass sich die Betroffenen besser fühlen. Dabei ist der Stress an sich gar nicht das Problem, denn er weckt Glücksgefühle und stärkt die körpereigenen Heilungsmechanismen. Diese Art von Stress, auch als Eustress bekannt, lässt sich durch aktive Bewegungen beeinflussen, sodass man den Eindruck gewinnt, Herr der Lage zu sein. Stress abbauen fällt relativ leicht, denn die Phasen sind recht kurz und ziehen eine Entspannung nach sich.Beim heutigen Alltagsstress handelt es sich jedoch meistens um Disstress. Hier ziehen sich die Phasen länger hin und die Betroffenen fühlen sich machtlos gegenüber dem Dauerstress. Sie können weder fliehen noch die Stressfaktoren bekämpfen. Es scheint keine Aussicht auf ein Ziel oder eine Pause zu geben. Genau darum ist die Stressbewältigung so wichtig, sonst kommt es irgendwann zum Kollaps. Man kann sich nicht dauerhaft um die zukünftigen Probleme Sorgen machen oder über die Fehler der Vergangenheit grübeln. Selbst wenn man nur wenig Zeit hat, gibt es immer eine Möglichkeit, wenn man Stress abbauen will. Kleine Atemübungen beruhigen den Kreislauf, auch wenn man am Schreibtisch sitzen bleibt. Oder man läuft einmal um den Block, um den angestauten Bewegungsdrang loszuwerden.…

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Wer gestresst ist, sehnt sich nach Ruhe, was für viele gleichbedeutend mit dem Wunsch nach bewegungsloser Entspannung ist. Dabei entsteht der Stress meistens nicht durch körperliche Aktivität, sondern er wird durch Arbeit verursacht, die man im Sitzen erledigt. Ergonomische Stühle und gut geplante, kurze Wege im Büro sollen die Effizienz verbessern. Sie führen aber auch zu mangelnder Bewegung. Dadurch verstärkt sich das Risiko eines Burn-outs, denn tatsächlich hilft etwas mehr körperliche Aktivität sehr gut gegen die alltäglichen und besonderen Stressfaktoren. Der moderne Mensch kann sich kaum noch vor den ständigen Anforderungen schützen, ob diese vom Chef kommen oder von der Familie. Man hat wenig Zeit, um sich auf schnelle Veränderungen anzupassen oder um eine Stresssituation in den Griff zu bekommen. So viele Ansprüche beeinflussen uns, ob es um die permanente Erreichbarkeit geht oder um ein hohes Maß an Flexibilität. Vor allem im Zusammenhang mit der beruflichen Karriere kommt es so zu einer hohen Belastung. Um das befürchtete Ausbrennen zu vermeiden, sollte man sich dieser Problematik bewusst werden und seine Gewohnheiten ändern. Dabei geht es unter anderem darum, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren.…

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Verspannungen im Nacken, ständig kreisende Gedanken und Schlafstörungen sind typische Anzeichen für Dauerstress. Man hat das Gefühl, nur noch zu funktionieren, während die Lebensfreude allmählich abhanden kommt. Wenn man dann einmal etwas Luft holen kann, greift man zu Genussmitteln, die jedoch alles andere als gesund sind. Süßigkeiten, Alkohol und Zigaretten verschlimmern die Situation oft noch. Besser ist es, mit einer zielorientierten Stressbewältigung zu beginnen. Woher kommt der Stress und wie lässt er sich bekämpfen? Der erste Schritt der Stressbewältigung besteht darin, die Ursache aufzudecken, damit man etwas gegen sie unternehmen kann. Oft sind es Versagensängste, die durch Leistungsdruck verstärkt werden. Eine zu hohe Belastung bei der Arbeit und die pausenlose Alltagsroutine wirken sich ebenfalls negativ auf das seelische Gleichgewicht aus. Anstatt sich zu entspannen, grübelt man über alles Mögliche. Schnell entsteht dadurch eine permanente Gereiztheit. Einige Betroffene leiden außerdem unter einem chronischen Unwohlsein, das von Nervosität und eventuell auch von Schmerzen begleitet wird. Hier müssen die richtigen Maßnahmen zur Stressbewältigung gefunden werden, gegebenenfalls mit der Hilfe von Experten. Der Griff zu Medikamenten oder Aufputschmitteln macht den Alltagsstress nicht besser. Sinnvoller ist es, die Wurzel des Problems zu suchen, um effektiv gegen die Stresssymptome anzugehen. Zu einer erfolgreichen Stressbewältigung gehört jedoch nicht nur die Besserung der Leistungs- und Denkfähigkeit, sondern auch der besonnene Umgang mit der eigenen Gesundheit.…

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Wer häufig unter Spannungs Kopfschmerzen klagt, wird schnell als wehleidig abgestempelt. Viele nehmen einfach Tabletten ein, doch das ist eine Lösung, die lediglich die Symptome mildert aber nicht gegen die eigentliche Ursache hilft. Die Statistiken zeigen, dass in Deutschland etwa 29 Millionen Menschen unter ständigen Spannungs Kopfschmerzen leiden. Bevor man mit einer Therapie dagegen angeht, sollte man prüfen, woher diese Beschwerden kommen. Sind die Kopfschmerzen erblich bedingt oder entstehen sie durch Stress? Die Symptome zeigen sich in einem Schmerz, der zumeist im Nacken anfängt und von hier aus über den gesamten Kopf zieht. Die Spannungs Kopfschmerzen können als Ziehen oder Drücken empfunden werden. Sie geben einem das Gefühl, dass der Kopf eingedrückt wird. Hinten im Nacken und vorne im Stirnbereich ist der Druck besonders stark. Teilweise spürt man den Schmerz speziell an den Augenbrauen, manchmal lässt er sich aber auch kaum lokalisieren. Manchmal kommt zu diesen Schmerzen eine gewisse Empfindlichkeit gegen Licht und Geräusche hinzu. Ohne eine Behandlung können die Kopfschmerzen mehrere Tage lang dauern, doch es gibt auch Fälle, in denen sie nach 30 Minuten wieder verschwinden. Durch körperliche Betätigung wird der Spannungskopfschmerz oft noch verstärkt, daher sind andere Methoden gefragt.…

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Am Arbeitsplatz kommt man kaum zur Ruhe, in der Familie wird man ständig gefordert und auch die Freizeit ist straff durchgeplant: Wer ständig unter Strom steht, der leidet darunter und merkt es oft nicht einmal. Stress an sich hat zwar auch positive Eigenschaften und regt den Stoffwechsel an, aber auf Dauer schlägt sich die Überlastung in dem typischen Gefühl nieder, ausgebrannt zu sein. Im englischen Sprachgebrauch gibt es den Satz "burn the candle at two ends", was bedeutet, dass die Kerze von beiden Seiten abbrennt. Wenn man diesen Vergleich fortführt, würde man also schneller am Ende sein als im Normalzustand ohne den enormen Stress. Doch was bedeutet Burn Out genau und was passiert, wenn man nicht mehr kann? Oft kommt es zu einer Art Zusammenbruch. Bei vielen überlasteten Menschen versteckt sich dieses Zusammenbrechen in einer Erkrankung und ist deshalb nicht immer gleich zu erkennen. Die Betroffenen verbergen ihre Erschöpfung und denken nicht daran, sich zu schonen. Burn Out ist im Grunde genommen keine Erkrankung, sondern ein Oberbegriff, der sich auf die charakteristischen Symptome der Krise bezieht. Es handelt sich also um eine Typisierung der Arbeitsunfähigkeit und der häufig damit einhergehenden depressiven Stimmungen.…

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Der alltägliche Arbeitsstress führt schnell zu Konzentrationsstörungen, Schlafproblemen und zu Nervosität. Dagegen können ausgleichende Yoga Übungen helfen. Sie zeigen den Weg zurück in die richtige Balance und vertreiben so die chronisch schlechte Laune. Tatsächlich wirkt sich das körperliche Gleichgewicht auch auf das Innenleben aus. Das macht die Yoga Übungen im Zuge der Stressbewältigung so effektiv. Wenn man einen ganzheitlichen Ansatz wählt, lassen sich die üblichen Stresssymptome erfolgreich bekämpfen und man fühlt sich wieder wohler. Die innere Balance ist eine wesentliche Säule für das Wohlbefinden und zugleich ein Teil der menschlichen Natur. Für den Organismus ist es lebenswichtig, nach schwierigen Phasen wieder ins Gleichgewicht zu finden. Dabei geht es um die Regulierung des Wärmehaushalts, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Säuren und Basen sowie um das vegetative Nervensystem. Anregung einerseits und Beruhigung andererseits stabilisieren die Nerven und damit den gesamten Körper. Genau hier setzen die wirkungsvollen Yoga Übungen an.…

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Der Begriff Stress steht für eine spürbare Anspannung und kennzeichnet nicht unbedingt eine negative Situation. Durch physische und psychische Anstrengungen wird der Körper aktiviert. Schon in der Frühzeit des Menschen gab es Stress, auch wenn sich dieser anders äußerte als die heutigen Anspannungen. Als überlebenswichtiges Element schützte die ursprüngliche Stressreaktion den Menschen vor allen möglichen Gefahren. Durch die stärkere Durchblutung erhöht sich der Adrenalinspiegel, sodass die Leistungsbereitschaft ansteigt. In der Urzeit konnte der Mensch dadurch vor gefährlichen Tieren fliehen, heute bewältigt er im positiven Stresszustand viel Arbeit. Wenn der Stresszustand vorbei ist, schaltet der Körper wieder zurück. In diesem Prozess sind verschiedene Hirnareale mit einbezogen, beispielsweise der Hypothalamus. Es werden Hormone wie Cortisol ausgeschüttet. Wenn es zum Dauerstress kommt, fehlt die Erholung und Langzeitschäden sind möglich. Man wird reizbar und psychosomatische Erkrankungen sind die Folge. Gleichzeitig erhöht sich die Anfälligkeit gegen Infektionen. Wer ständig einem hohen Stresspegel ausgesetzt ist, der leidet auf Dauer, und muss etwas unternehmen. Ohne eine gezielte Stressbewältigung kommt es zu schwerwiegenden Erkrankungen, die häufig unter der Diagnose Burn-out Syndrom zusammengefasst werden.…

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Ohne ausreichend Entspannung kann der alltägliche Stress zur Bedrohung werden. Mit der Zeit fühlt man sich machtlos und fremdbestimmt. Auf Dauer reagieren die Betroffenen immer anfälliger auf diese Belastung. Die Immunabwehr schwächelt, das Herz-Kreislauf-System gerät aus dem Takt und andere Burn-out-Symptome tauchen auf. Für die Stressbewältigung spielt die Entspannung eine entscheidende Rolle. Mit geeigneten Entspannungstechniken lassen sich die stressigen Phasen besser überstehen. Sie helfen dabei, aktiv gegen Unruhe und sogar gegen körperliche Beschwerden vorzugehen. Gute Methoden für Entspannung sind Yoga, autogenes Training und Tai-Chi. Hier werden nicht nur die Muskeln gelockert und entspannt, sondern auch der Geist kommt zur Ruhe. Wer sich mit den möglichen Verfahren befasst, wird feststellen, wie wichtig der ganzheitliche Ansatz für die erfolgreiche Entspannung ist. Man erholt sich nicht nur körperlich, sondern findet auch ins seelische Gleichgewicht zurück. Diese innere Ruhe ist das Hauptziel bei der entstressenden Pause.…

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Im Alltag geht es hoch her: Prüfungen stehen an, bei der Arbeit ist viel Konzentration gefragt und in der Familie ist immer etwas los. Für diejenigen Menschen, die keine Zeit mehr für die kleinen Pausen haben und unter diesem Zustand leiden, besteht das Risiko eines Burnouts. Oft wird die Gefahr zu spät erkannt, wenn schon die ersten gesundheitlichen Folgen auftreten. Stress löst unterschiedliche Reaktionen aus. Einige leiden unter einem geschwächten Immunsystem, bei anderen kommt es zu Stimmungsschwankungen oder sogar zu Störungen der Gehirnfunktion. Jeder Fall ist anders, daher müssen die Einzelfälle in der Homöopathie differenziert betrachtet werden. Ohne eine vernünftige Stressbewältigung können sich Krankheitsmechanismen abspielen, die sich schwer nachvollziehen lassen. Daher ist eine rechtzeitige Therapie nötig. Entspannung ist eine gute Möglichkeit, mit Stress umzugehen. Durch bewusste Ruhepausen gelingt es dem Körper, seine Kraftakkus aufzutanken. Dabei kann ein professionelles Coaching helfen oder selbst durchgeführte Atemübungen. Neben der Stressbewältigung ist durch diese Entspannungstechniken auch Schmerz besser zu bekämpfen. Einfach ein paar starke Beruhigungsmittel einnehmen, ist keine gute Lösung, denn diese können abhängig machen und die Gesundheit gefährden. Doch die Homöopathie ist eine sanfte Methode, die bei der Stressbewältigung hilft.…

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